Brustverkleinerung

BrustverkleinerungEine zu große Brust kann eine große Belastung sein. Manche Frauen leiden darunter - doch nicht nur ästhetische, auch biologische Gründe sprechen mitunter für eine Brustverkleinerung. Eine zu große Brust ist keine besonders gute Milchquelle, sondern – im Gegenteil - auch für Säuglinge ein Stillhindernis. Die beiden großen Gewichte am Brustkorb führen über die Jahre zu einem Rundrücken, das Übergewicht zwingt zu einer schlechten Haltung. Bei Frauen mit zu großer Brust befindet sich die Wirbelsäule permanent in einer falschen Stellung. Eine Brustverkleinerung beugt auch späteren Schmerzen vor.

Es gibt sicher zwanzig verschiedene Brustverkleinerungsoperationen. Welche die individuell beste ist, lässt sich nur in einem Gespräch nach einer eingehenden Untersuchung herausfinden. Röntgenbilder sind hilfreich. Mitunter trägt auch die Krankenkasse einen Teil der Operationskosten. (Privatversicherungen übernehmen meist die vollen Kosten).

Dr. Metka setzt bei Brustverkleinerungen auf Operationsmethoden, die die Durchblutung der Brustwarze und die Gefühlsversorgung weitestgehend garantieren. Sein Ziel ist es, die optimale Form der Brust möglichst im ersten Operationsakt zu erreichen - nur in Ausnahmefällen sollen für ein ideales Ergebnis zwei Operationsdurchgänge notwendig sein. Allerdings kann dadurch manche Brustverkleinerung bis zu sechs Stunden dauern.